Kinderschutz geht uns alle an

Wer wir sind:

Unser Verein fördert die Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, sowie die Kriminalprävention. Wir treten für das Recht der körperlichen und seelischen Unversehrtheit ein und möchten zur Beendigung von sexualisierter Gewalt in jeder Form beitragen.  Die Fakten sind erschreckend, die Dunkelziffer erschütternd, das Leid unermesslich.

Deshalb der Aufruf: Finger weg von unseren Kindern!

Jeder sollte alles tun, um Kinder und Jugendliche vor Gefahren und Übergriffen und insbesondere vor körperlicher und sexualisierter Gewalt zu schützen. Wir wollen aktiv gegen gewalttätiges, diskriminierendes, rassistisches und sexistisches Verhalten Stellung beziehen. Helft uns dabei.

 

Wunschbaum

Dieser virtuelle “Baum der Wünsche” ist eine Ganzjahresaktion zugunsten benachteiligter Kinder und Familien.
Ein Wunsch ist nicht immer in Euro zu beziffern. Manchmal sind es auch Postkarten für ein Kind im Krankenhaus oder etwas anderes, was man nicht kaufen kann. Es können auch gebrauchte Spielsachen geschenkt werden.

Hier könnt ihr eure Wünsche eintragen. 
Bitte füllt den Wunschzettel vollständig und gewissenhaft aus. Wir prüfen und genehmigen den Wunsch anonym und finden einen Wunscherfüller.

Schaut einfach, ob etwas dabei ist, womit ihr jemandem eine Freude machen könnt. Ihr bekommt von uns die Kontaktdaten und kümmert euch selbst um das Geschenk und die Übergabe.

Ja, ich will helfen

Ihr findet unsere Arbeit wichtig? Ihr möchtet selbst dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche ihre sozialen Schwierigkeiten hinter sich lassen und in eine bessere Zukunft blicken können? Dann helft uns mit einer Spende.
Wir erfüllen von diesem Geld Wünsche und finanzieren verschiedene Projekte. Selbstverständlich gegen Spendenquittung.

Aktuelles

Was wünschen wir uns im Kinderschutz

Wir wünschen uns, dass sowohl Kinder als auch Familien es als selbstverständlich ansehen, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen. Der Begriff „Hilfe“ ist bei uns negativ besetzt, er hat immer mit einem Defizitnachweis zu tun. Aber in Wirklichkeit ist es doch umgekehrt: Hilfe holen, heißt einfach Stärke zeigen!

Es muss deshalb dafür gesorgt werden, dass Hilfe besser zugänglich ist. Es braucht Angebote, die eher niedrigschwellig sind. Und zwar niedrigschwellig im Wortsinn. Also nicht vom Niveau oder Anspruch her, sondern dass jeder die Angebote gut erreichen kann. Zum Beispiel mitten in der Stadt, in der Einkaufspassage.